geh zu GESCHICHTE vom HERRENHAUS
Im Oberland, in der Nähe des Dorfes Maldyty, befindet sich ein romantisches Herrenhaus aus den 19. Jh. Das heutige Herrenhaus Sople (Zöpel) war früher ein Gut der Familie Kahle. Im Inneren des vom Park umsäumten Hauses befinden sich 25 kuschelige, komfortabel eingerichtete Ein-, Zwei- und Dreibettzimmer mit Bad und TV.




In den stilvoll eingerichteten Eßsaal, Kaminzimmer und der geräumigen Veranda mit Blick auf den Park herrscht Ruhe, und eine einmalige Familienstimmung. Dies ist auch ein Verdienst des Kochs, der den Gästen häuslich Leckereien aus Großmutters Zeiten auftischt.
Den Gästen stehen übrigens neben einem Billardzimmer diverse Sportgeräte wie eine Tischtennisplatte ein Kajak ein Ruderboot ein Wasserrad und Fahrräder zur Verfügung. Für Reitfans ist das nur zwei km entfernte Gestüt Plekity einen Ausflug wert.
Zum See Ruda Woda sind es nur 900 m; es ist auch nicht weit zur in Europa einmaligen, interessanten Wasserstrecke, zum Oberländische Kanal von Osterode nach Elbing. Schnell zu erreichen ist auch Danzig; Marienburg, Frauenburg uns Allenstein.
Wir befassen uns mit:
- Gruppenreisen bis zu 50 Personen

- Individualreisen. (Reiseplanung bis zur
kompletten Reiseerstellung Bus, Bahn, Flugzeug) - Organisation von Konferenzen und Begegnungen jeder Art
Ausstattung:
- 23 Doppelzimmer mit TV (50 Betten)
- Bewachter Parkplatz
- Zwei Speisesäle
- Kaminzimmer
- Billardzimmer

- Park mit Spazierweg
- Bootsverleih
- Fahrradverleih
- Traditonelles- und
Vegetarisches Restaurant - Reitmöglichkeiten
- Körpermasagen
- Kosmetik/Pflegesalon
- Fusspflegesalon
- Grill-Laube
Bis zum 19.Jh. gehörte das Gut als Vorwerk zu den großen Ländereien vom Maldeuten der Familie von Reichel Um 1900 wurde das Gut ausgesondert und an Alfred Kahle verkauft. Der erbaute ein Gutshaus, das im Winter 1923/24 ausbrannte. Ein neues Gutshaus wurde nach Plänen von Prof. Frick aus Königsberg errichtet.
Das Haus steht am Rande eines Landschaftsparks, der von berühmten Gartenarchitekt Johann Larass im Jahre 1869 entworfen wurde. Die ursprüngliche Form und ein Große Teil vom Baumbestand sind heute noch erhalten.












