Der Elbinger Kanal


Der Elbinger Kanal (auch als Oberländischer Kanal bekannt). Er verbindet den See Drużno mit dem See Szeląg – seine Gesamtlänge beträgt 83,3 km. Er verläuft über Ostróda (Osterode) bis Elbląg (Elbing) zum Frischen Haff. Das Besondere an diesem Kanal ist die Geneigte Ebene. Der Kanal überwindet nämlich auf der Strecke von 9,23 km Höhenunterschied von 99,5 m, und dies geschieht mittels der fünf Geneigten Ebenen. Dabei werden Schiffe auf eine Art Schienenwagen geladen und mit Hilfe von Seilbahnen an fünf Teiletappen des Kanals jeweils 10 Höhenmeter hochgezogen. Auf diese Weise fahren die Schiffe knapp 2 km auf dem Boden. Das Kanalsystem gilt als technisches Denkmal und steht unter Denkmalschutz.
Pochylnia w Buczyńcu 20 km od Dworku w Soplach

Die Marienburg ist eine der größten Sehenswürdigkeiten Polens. Sie ist auch die größte Backsteinbau Europas und eine weiträumige Burganlage, welche insgesamt 21 km² beträgt und welche größtenteils aus roten Ziegeln vom 13. bis zum 15 Jh. erbaut wurde. Von 1309 bis 1454 war die Burg Sitz der Hochmeister des Deutschen Ordens im ostpreußischen Ordensstaat. Die Marienburg, die im 2. Weltkrieg stark zerstört worden war (die Angaben schwanken zwischen 50-80%) ist hervorragend restauriert worden. Es finden auch noch jetzt laufend Restaurierungsarbeiten statt, so dass nicht immer alle Räume besichtigt werden können. Aber schon der Anblick von dem gegenüberliegenden Nogatufer auf die Gesamtanlage der Burg ist beeindruckend. Die Marienburg ist einmalig. Auch von ihrem Aufbau her - eine Mischung aus weltlicher Residenz und Kloster für die Ritterbrüder. Jedes Jahr findet hier eine Inszenierung der Belagerung des Schlosses statt. Es ist ein großes Spektakel, an dem berühmte Schauspieler und eine Menge der Statisten teilnehmen. Dieses Jahr laden wir zu dem Schaustück in dem Termin vom 22.-24.07.2011 ein.
Die Stadt Morąg (Mohrungen) liegt im westlichen Teil der Wojewodschaft Ermland-Masuren, auf dem Gebiet der Oberländischen Seenplatte, ca. 40 km von Olsztyn und 45 km von Elbląg entfernt. Malerische Lage der Stadt, inmitten der typisch masurischen Wald- und Seenlandschaft trägt zur Entwicklung von Tourismus bei.
Das gotische Rathaus aus dem Ende des 14. Jahrhunderts ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Morag. Es ist ein in Backsteingotik errichtetes, kulturhistorisches Gebäude. Der Gebäudekörper ist rechteckförmig und hat zwei stark gegliederte Scheitel (Steffelgiebel). Das Dach des Rathauses wird mit einem schlanken Uhrturm gekrönt. Vor dem Gebäude, im Zentrum des Städtchens stehen zwei riesige Kanonen – Symbol der Stadt und gleichzeitig ihre Sehenswürdigkeit. Sie wurden 1864 in Liege in Belgien gegossen und waren 1870 von den Franzosen während des Krieges mit den Preußen benutzt

Gotische Kirche
Der Bau der gotischen Kirche des Heiligen Peter und Paul in Mohrungen begann in der 1. Hälfte des 14. Jh. und dauerte bis zum Anfang des 16. Jh. Es ist wert die Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert im Presbyterium, barocke, geschnitzte Altare und eine antike Orgel aus dem Jahr 1705 zu sehen. Die Orgel wurde in der hiesigen Werkstatt der Familie Obuch hergestellt. Die Wohltäter der Kirche waren die Ehegatten Dohna (Ende des 14. Jh.), welche hier ihre Grabmale mit den Inschriften haben.

Palast der Magnatenfamilie Dohna (Barockstil) aus den Jahren 1562-1571, in den Jahren 1717-1719 durch Hindersin umgebaut; heute Johann Gottfried Herder Museum und Filiale des Ermländisch Masurischen Museums. Es beherbergt eine Dauerausstellung der holländischen Malerei aus dem 17. Jahrhundert, der Alltagskunst aus den Epochen des Barock bis zum Jugendstil, Epitaphien und Portraits von Persönlichkeiten, die mit der Umgebung von Morąg/ Mohrungen verbunden waren.
südlich von Ostroda, ist ein kleiner, aber dennoch sehr geschichtsträchtiger Ort. Hier fand am 15. Juli 1410 die berühmte Schlacht bei Tannenberg statt. Jedes Jahr am 15. Juli wird die Schlacht in historischen Gewändern nachgestellt.
Natry wodne i wakeboardring w Ostródzie
Informacje dotyczące wyciągu nart wodnych w Ostrodzie:
Wyciąg jest 25 km oddalony od Dworku w Soplach. Dla gosci chętnych organizujemy dojazd.
Długość: 800 metrów
Położenie: Jezioro Drwęckie
Odległość z Warszawy: ok 220 km
Koszty korzystania (lato 2011):
karnet dzienny: 65 zł
karnet tygodniowy: 350 zł (lipiec - sierpień)
karnet sezonowy: 1000 zł
karnet godzinny: brak
jedno okrążenie: 5 zł
pianka: 5 zł / godzina
narty + kapok: w cenie
deska: w cenie
godziny otwarcia:
od 1maja – tylko w weekendy godz. 10.00-18.00
czerwiec – codziennie godz. 10.00-18.00
lipiec-sierpień – codziennie w godz. 9.00-20.00
do połowy września - w godz.10.00-18.00



